Wer sich auf äußere Strukturen verlässt, um Sicherheit zu gewinnen, steht vor einer Herausforderung. Die Welt wird zunehmend dynamischer und komplexer. Nicht erst seit der Corona-Krise.

Deshalb ist es wichtig mit Unsicherheiten und inneren Spannungen achtsam umzugehen. Der Begriff Wellbeing wird immer präsenter. Es gilt eine neue Balance zwischen unseren Grundbedürfnissen von Sicherheit und Freiheit zu entwickeln.

Wer sich hauptberuflich oder ehrenamtlich den globalen Herausforderungen unserer Zeit annimmt, braucht ein besonderes Maß an innerer Stabilität. Das betterplace well:being Programm vermittelt Werkzeuge für einen besseren Selbstkontakt.

Auf Basis aktueller Erkenntnisse der arbeitspsychologischen Forschung und der Organisationsentwicklung können Teilnehmer*innen Fähigkeiten wie Selbstreflexion, Empathie und Meditation lernen. Ich habe mit Anja Adler und Anjet Sekkat über die Initiative gesprochen.

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